Für Sie als Steuerberater

Sie genießen das hohe Vertrauen Ihrer Mandanten, aber von Ihnen wird in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) auch das volle Wissen erwartet. BAV hört nicht bei Steuerrecht auf. Im Gegenteil. Die bAV besteht aus einer Schnittmenge verschiedener Rechtsbereiche, was die Zusammenhänge so komplex macht. Diese Bereiche fallen naturgemäß nicht in den Beratungsumfang eines Steuerberaters – und dürfen es strenggenommen auch nicht. Trotzdem hat ein Steuerberater auch in der bAV bestimmte Pflichten und Verantwortungen – eine sehr schwierige Abgrenzung mit gleitendem Übergang zu externem Spezialistenwissen.

Ein Steuerberater agiert klug, wenn er seine Mandanten mit gutem Gewissen an unabhängige Rechtsberater und deren Expertise verweisen kann und nicht selbst beratungsrechtliche Risiken eingeht.

Ich freue mich auf Ihre Fragen.


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  • Betreuen Sie ältere Pensionszusage, die dringend überprüft werden sollten?
  • Suchen Sie nach Möglichkeiten, die immer höher werdenden Pensionsrückstellungen zu reduzieren?
  • Sollen Pensionszusage aus der Bilanz ausgelagert werden?
  • Schlummern in den Zusage Ihrer Mandanten vGA oder verdeckte Einlagen?
  • Begleiten Sie Geschäftsführer in der Ermittlung ihres arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Status?
  • Sie werden oft mit Fragen aus der Welt nach § 3 Nr. 63 EStG bzw § 40b a.F. EStG konfrontiert – sowohl arbeitgeber- als auch arbeitnehmerfinanziert?
  • Steht bei einigen Ihrer Mandanten ein Verzicht auf die Pensionszusage im Raum?
  • Betreuen Sie Personalabteilungen, die regelmäßig vor unterschiedlichen bAV-Fragestellungen stehen?